EtherNet/IP IO
Remote-I/O für Allen-Bradley und andere EtherNet/IP-kompatible Steuerungen.
CIP-Basiert. Rockwell-Nativ. Schnell in Betrieb.
Das Busbeck EtherNet/IP-IO-Modul ist eine hochleistungsfähige Remote-I/O-Lösung, die auf der CIP-Architektur (Common Industrial Protocol) basiert. Es lässt sich nahtlos in Rockwell Automation / Allen-Bradley und alle anderen EtherNet/IP-kompatiblen Steuerungen integrieren.
CIP-Grundlage
Die CIP-Architektur (Common Industrial Protocol) unterstützt sowohl implizites Messaging (Echtzeit-I/O, Class 1) als auch explizites Messaging (UCMM, Konfiguration und Diagnose) für flexiblen und umfassenden Datenaustausch.
Native Rockwell-Integration
Add-On-Profile (AOP)-Unterstützung stellt die automatische Geräteerkennung in Studio 5000 / RSLogix 5000 sicher. Netzwerk-Scan und automatisches Parameter-Laden minimieren die Installationszeit.
Vielseitige Topologie
Unterstützt Stern- und Daisy-Chain-Topologien sowie DLR (Device Level Ring) — bei einem Kabelbruch konfiguriert sich das Netzwerk innerhalb von Millisekunden neu und gewährleistet eine ununterbrochene Produktion.
Umfassende Diagnose
Gerätestatus, Firmware-Version und Fehlerinformationen sind direkt aus dem SPS-Programm über das EtherNet/IP Identity Object zugänglich. Ideal für vorausschauende Wartung und schnelle Fehlerbehebung.
Häufig gestellte Fragen
01 Funktioniert das EtherNet/IP IO nur mit Rockwell-SPSen?
Nein. EtherNet/IP ist ein offener CIP-Standard und funktioniert mit kompatiblen Steuerungen von Omron, Schneider, Mitsubishi und anderen Herstellern. Die schnellste Integration wird mit Rockwell-Systemen über AOP-Unterstützung erreicht.
02 Was ist ein Add-On Profile (AOP) und wie wird es installiert?
Ein AOP ist ein Konfigurationspaket, das die automatische Geräteerkennung in Studio 5000 ermöglicht. Fordern Sie es einfach vom technischen Support-Team von Busbeck an und importieren Sie es in RSLinx.
03 Was ist der Unterschied zwischen implizitem und explizitem Messaging?
Implizites Messaging (Class 1) wird für Echtzeit-I/O-Daten mit geringer Latenz verwendet. Explizites Messaging (Class 3/UCMM) wird für den Zugriff auf Konfigurations- und Diagnosedaten verwendet.
04 Wird die DLR-Topologie (Device Level Ring) unterstützt?
Ja. Bei einem Kabelbruch konfiguriert sich das Netzwerk in einer DLR-Topologie automatisch innerhalb von Millisekunden neu und verhindert so Produktionsausfälle.
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